Inbetriebnahmemanagement für hochtechnisierte Gebäude

Wie lässt sich ein komplexes Bauprojekt realisieren, ohne, dass ein Chaos ausbricht?

  • Systematische Planung (gute Projektkommunikation & Optimierung der Schnittstellenplanung, Gewerkeplanung und Bauterminplanung)
  • Terminplanung hochtechnisierter Gebäude immer von hinten nach vorne planen
  • Kostenwahrheit
  • Kostentransparenz
  • Termintreue
  • Transparente Darstellung von Risiken

Eine systematische Inbetriebnahme bildet jedoch die Basis für einen reibungslosen Betrieb und für eine optimale Abstimmung aller Komponenten der Haustechnik aufeinander.

 

Was verstehen wir unter Inbetriebnahmemanagement?

  • Qualität und Termine managen und nicht nur überprüfen / kontrollieren
  • Darstellung von Einzelprozessen innerhalb der Gewerke in zeitlicher Abhängigkeit
  • Abfordern der Schnittstellenkompatibilität und prüfen der eingereichten Unterlagen
  • Detaillierung der Termine für die Inbetriebnahme, auch innerhalb der Gewerke
  • Gewerkeübergreifende Testläufe mit Vorgaben der Anlagenparameter und Grenzwerten
  • Störfallbetrachtung, gewerkeübergreifend und Simulation

Basierend auf der VDI 6039 wurde das Vorgehen zum Inbetriebnahmemanagement erarbeitet. Berücksichtigung fanden alle Gewerke dieses Bauvorhabens.

Nur wenn klar ist, welche Anforderungen bei der Inbetriebnahme erfüllt sein müssen, können darauf aufbauende Aufgaben gelöst werden. Unabdingbar ist eine Matrix, die alle Gewerke umfasst. Diese Gewerke müssen schon früh ins Projekt einbezogen werden, da dies die Prozessdynamik stabilisiert und gemeinsame Einsparungen ermöglicht. Der Zeitplan muss von der technischen Seite und nicht vom Erscheinen der Handwerker bestimmt werden.