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BSL-Labore / Labore / Medizin

MP Institut2

Max-Planck-Institut CEC Mühlheim an der Ruhr

Anforderung:

Am Standort Mülheim an der Ruhr werden durch die Umwidmung des Max-Planck-Instituts (MPI) für bioanorganische Chemie hin zum MPI für chemische Energiekonversion (CEC) und den sich damit verändernden baulichen und technischen Anforderungen, die Bestandsgebäude auf dem gemeinsam mit dem MPI für Kohlenforschung (KOFO) genutzten Gelände angepasst und um Neubauten erweitert.

Das neue Institut wird vier Abteilungen, davon drei nasschemisch-experimentelle Abteilungen und eine theoretisch-experimentelle Abteilungen und vier Max-Planck-Forschungsgruppen umfassen und über zentrale wissenschaftliche Einrichtungen für NMR (nuclear magnetic resonance spectroscopy) und Röntgen-Strukturanalyse sowie Sonderlaboratorien für Elektromikroskopie, Chemiereaktoren, Laser und EPR-Spektroskopie (Elektronenspinresonanz) verfügen.

Der 1. BA der Erweiterung soll auf dem bisherigen Institutsgelände angesiedelt werden. Auf dem derzeit vorhandenen Gelände muss Platz für den Neubau der Elektronenmikroskopie und des Werkstattgebäudes mit Versuchshalle geschaffen werden. In einem 2. BA werden auf einem derzeit in Entwicklung befindlichen Bebauungsgebiet die weiteren Labor- und Büroflächen entstehen.

Die Max-Planck-Gesellschaft legte bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert auf profunde Kenntnisse im Bereich der Planung von Laboren, sondern auch auf umfangreiche Erfahrungen bei der Umsetzung von Laborneubauten. Deshalb wurde die Weber und Partner GmbH mit dieser Aufgabe betraut.

Kenndaten:

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Landeslabor Berlin-Brandenburg

Anforderung:

Der Auftrag sieht vor, dass die HOCHTIEF LLBB GmbH – eine 100 %ige Tochtergesellschaft von HOCHTIEF PPP Solutions – das Landeslabor mit Verwaltung errichtet und betreibt. Das Projekt entsteht im Wissenschaftspark Adlershof (WISTA) im Südosten von Berlin.

Der Projektentwurf stammt von Kister Scheithauer Gross Architekten aus Köln/Leipzig. In diesem sind neben Laboren auch Büros, eine Bibliothek, Sozial- und Technikbereiche sowie Parkflächen vorgesehen.

Das Büro Weber & Partner Berlin erstellt die technische Gesamtplanung für labortechnische Gebäude mit Sicherheitsanforderungen.

Das Landeslabor Berlin-Brandenburg ist eine länderübergreifende staatliche Untersuchungseinrichtung, die seit 2009 die amtlichen Laborkapazitäten der Länder Berlin und Brandenburg bündelt. Da das derzeitige Gebäude einen Sanierungsstau aufweist und nicht mehr den aktuellen Anforderungen an einen Laborbetrieb entspricht, entschied sich das Land für ein ÖPP-Mietmodell mit einer Laufzeit von 30 Jahren.

Kenndaten:

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CVUA Hürth

Anforderung:

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rheinland (CVUA Rheinland) wurde am 01.01.2011 auf der Basis des Gesetzes zur Bildung integrierter Untersuchungsanstalten für Bereiche des Verbraucherschutzes (IUAG NRW) als Anstalt öffentlichen Rechts errichtet. Der Projektentwurf stammt von kadawittfeldarchitektur aus Aachen.

Die drei Standorte sollen nun zu einem gemeinsamen Standort zusammengelegt werden. Ziel ist die Nutzung von Synergien durch Bündelung von Ressourcen und der Optimierung von Betriebsabläufen, Betriebswirtschaft sowie der Organisation. Das CVUA Rheinland beschäftigt an den drei Standorten derzeit insgesamt ca. 100 Mitarbeiter. Dabei handelt es sich um rd. 40 Büroarbeitsplätze für Verwaltungsmitarbeiter und Lebensmittelchemiker/Gutachter sowie rund 60 Laborarbeitsplätze.

Bild: ©kadawittfeldarchitektur

Kenndaten:

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Experimentelle Medizin der Charité FEM

Anforderung:

Neubau einer Forschungseinrichtung für experimentelle Medizin der Charité auf dem Campus in Berlin Buch. Bei dem Bauvorhaben FEM in Berlin-Buch handelt es sich um einen Neubau für Tieraufzucht zu Forschungszwecken.

Die Kapazität soll max. 43.000 Tiere (40.000 Mäuse und 3.000 Ratten) vorhalten.

Die notwendigen Sonderfunktionen wie:

sind im Gebäude unter zu bringen, ebenfalls die Labore/ Sonderräume mit den Funktionen

Die Aufzucht erfolgt in s.g. „offenen“ Käfigen, was ein hohes Maß an hygienischer Disziplin für das Personal und funktionsgerechte bauliche und technische Barrieren erfordert. Die Festlegung der offenen Käfighaltung erfolgt durch den Nutzer und ist aus Betreibersicht wirtschaftlich begründet (geringer Personalbedarf beim Tierpflegepersonal).

Im EG des Gebäudes werden 6 Räume zur geschlossenen Käfighaltung mit IVC´s (Individuell ventilierte Käfige (Cages)) voll ausgestattet. Weitere Räume im EG werden zur späteren Nutzungsänderung von offenen in geschlossene Käfighaltung (IVC) vorbereitet.

Das Gebäude soll zukunftssicher erstellt und für S2-Tierhaltung hergerichtet werden.

Kenndaten:

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Robert-Koch-Institut in Berlin Haus 5

Anforderung:

Bei dem Projekt handelt es sich um einen Umbau mit Laboren der Sicherheitsschutzstufen S2, Verwaltungs- und Betriebskantinentrakt mit Vollküche für das Robert-Koch-Institut in Berlin (HNF 8.000 m²).

Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten in Berlin und eine zentrale Überwachungs- und Forschungseinrichtung der Bundesrepublik Deutschland, die direkt dem Bundesministerium für Gesundheit unterstellt ist.

Kenndaten:
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Robert-Koch-Institut in Berlin Haus 6

Anforderung:

Neubau eines Forschungsgebäudes für das Robert-Koch-Institut in Berlin (HNF 12.000 m²). Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten in Berlin und eine zentrale Überwachungs- und Forschungseinrichtung der Bundesrepublik Deutschland, die direkt dem Bundesministerium für Gesundheit unterstellt ist. Das Projekt umfasst Hochsicherheitslabore und Versuchstierhaltung als BSL-4, BSL-3 und BSL-2 Labore, Forschungsverfügungsflächen und multi-useable Labore.

Kenndaten:

Auszug der Referenzen ab 2001 für Projekte im Gesundheitswesen, Laboratorien und Forschung

Jahr Bauherr Anforderung Objekt HK T€ Gewerke Bearb.
2014-2016 LUFA Münster Sanierung, Neubau Sanierung Altbau, Neubau landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt zur Umweltanalytik, Nahrungsmitteluntersuchung und Proben aller Art 4.000 HOAI 3-8
2014-2016 DPZ Leibniz-Institut für Primatenforschung Sanierung Tierhaus, Neubau einer S1-/ S3-Primatenhaltung, OP´s und Eingriffsräume 5.500 HOAI 2-8
2015 BRD vertr. Oberfinanzdirektion vertr. Staatl. Bauamt Lüneburger Heide Instandsetzung thermische Desinfektion Wehrwissenschaftliches Institut für Schutztechnologien – ABC-Schutz (WIS), Münster 1.000 HOAI 2-8
2013 Roche Sanierungsstudie Roche 7.000 HLSE G
2013 Unibauamt Tierhaltung S1-S3 Deutsches Primatenzentrum (DPZ)
Göttingen
5.000 HLSE E
2012 HT-Heideck ruht Labor Moskau, Stammzellen 2.500 HLSE E
2012 Bayer Leverkusen Pharmaziefertigung Laborgebäude Bayer Wuppertal 4.000 HLSE A
2012 BLB NRW Ersatzneubau + Labor NaWiMedi DSHS Köln 13.000 HLSEF ML EABQ
2010 Land Thüringen Umbau/ S3-Gen.-Labor TLLV Landesamt für Lebensmittelkontrolle
und Verbraucherschutz
1.200 HLSE EA
2010 Friedrich-Löffler-Institut, Jena S3-Labor, Sanierungsgutachten FLI-Jena – Geb. 23 500 HLSE E
2009 N. Isayeva Kiew Reinraum für Stamm-zellenforschung
nach GMP Richtlinie
GenCity Kiew 12.000 HLSE, Lab,
RR-Ausbau
EAB
2004 StBA Marburg BSL-4-Labore Forschungsgebäude Marburg 5.000 HLSE EAB

  • E = Entwurf
  • B = Bauüberwachung
  • *) bauen mit öffentlichen Mitteln
  • ***) Sanierung im laufenden Betrieb
  • A = Ausführung
  • Q = Qualitätsmanagement
  • **) Laborplanungen
  • o) Schulbau

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VERWALTUNG / BILDUNG / KULTUR

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Neubau Ursulinenschule, Köln

Anforderung:

In der Machabaerstraße wurde mit dem Neubau der Realschule die Lücke zur Fronleichnamskirche geschlossen. Der Neubau ist für 540 Schüler ausgelegt.

Mit dem Neubau entstehen 18 Klassenräume, ein Mehrzweckraum, Musikübungsräume und die
Verwaltung der Realschule.

Kenndaten:

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PKH – Bürogebäude Sachsenring 69, Köln

Anforderung:

Der Umbau und die Erweiterung des Verwaltungsgebäudes aus den 60er Jahren wurden unter der Maßgabe eines stark zu verbessernden Energiehaushaltes realisiert. Erscheinungsbild und Funktionalität wurden von Grund auf umgestaltet.

 

Zur Reduzierung der Betriebskosten (Niedrigenergie-Standard) wurde das Gebäude natürlich entspeichert. Dies erfolgt über die Anordnung von Fassadenklappen in Verbindung mit den Fenster-Oberlichtern, die außerhalb der Bürozeiten im Sommer und in den warmen Übergangszeiten aktiviert werden. Die Aufschaltung erfolgt zentral in Abhängigkeit zur Himmelsrichtung unterstützt wird dieses System durch die Anordnung von bivalenten Geräten, die neben den Funktionen Heizen/Kühlen auch die Einspeisung der Primärluft gewährleisten.

Kenndaten:

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Rheinhallen – Rheinpark

Anforderung:

Neubau eines Verwaltungsgebäudes für HDI- Gerling.

Mit einem hohen Öffentlichkeitswert vermittelt das Haus die Solidität und die Dauerhaftigkeit eines modernen, aufgeschlossenen Unternehmens. Die hohen Ansprüche eines innovativen Energieversorgungsunternehmens wurden umgesetzt. Die äußere Gestalt des Gebäudes ist bewusst zurückhaltend, elegant und zeitlos.

Nutzung:
Kenndaten:

Auszug der Referenzen ab 1999 (Bearbeitungsbeginn) für Projekte aus Bildung und Kultur

Jahr Bauherr Anforderung Objekt HK T€ Gewerke Bearb.
2015-2018 BLB NRW Neubau Praktikumsgebäude TU Dortmund 20.000 HOAI 6-7
2013 HTP Sanierung Hamburg Hights 12.000 HLSE Q
2012 HTP Umbau Neue Direktion 12.000 HLSE Q
2011 HochTief Solutions AG Neubau La Cour Düsseldorf Verwaltungsgebäude 7.800 HLSE EA
2011 Erzbistum Köln Schulgebäude, Neubau Neubau Ursulinenschule in Köln 630 HLSE EAB
2010 Pensionskasse Hoechst Umbau / Erweiterung Verwaltungsgebäude Sachsenring, Köln 4.500 HLSEF ML EA
2008 HTC Köln TALANX HV, West Rheinhallen Köln 8.500 HLSE EA
2006 Stadt Köln Sanierung Hermann-Gmeiner-Schule 1.300 HLS 1-8
2003 Bauwens Bavaria Verwaltungsgebäude
Küche, Tiefgarage
KPM – Baufeld 3 Berlin 5.000 HLSE Q
2003 MEAG Verwaltungsgebäude Sanierung
nach GMP Richtlinie
Verwaltungsgebäude Bonn 600 HLSE, Lab,
RR-Ausbau
EAB
2003 HiBa Verwaltungsgebäude
Betonkernaktivierung
Brunnenwasserkühlung und –heizung
Verwaltungsgebäude Köln 1.500 HLSE EA
2003 Stadt Köln Sanierung Gesamtschule Soldiner Straße, Köln 1.500 HLSE EAB
2002 IGEMET Büro- und Schulungsgebäude IGEMET Bochum 3.000 HLSE EAB
2001 Stadt Bochum Kellertheater Schauspielhaus Bochum 250 HLSE EAB
2001 Kreis Fulda Erdwärmepumpe
Betonkerntemperierung
Touristeninformations-
center, Wasserkuppe
125 HLSE EAB
2001 Wissenschaftszentrum Bonn Erdwärmepumpe
Betonkerntemperierung
Wissenschaftszentrum Bonn 1.200 HLSEF ML EAB
2001 PKH Hoechst, Frankfurt Sanierung RLT Verwaltung PKH Lyoner Straße Frankfurt 750 HLSE EAB
2001 Stadtwerke Bochum Neubau Verwaltung mit
Kantine / Küche
Stadtwerke Bochum Hauptverwaltung 8.500 HLSE EAB
2001 BIL – Bad Nauheim Verwaltung / Gewerbe EDV-Montage S+S Computer 300 HLSE, Lab,
RR-Ausbau
EAB
2000 WDR Umbau Kasino Sanierung Vierscheibenhaus, Köln 13.000 HLSE EA
1999 Deutsche Post AG Ausstellungs- und
Veranstaltungsgebäude
Postbox, EXPO 2000 Hannover 1250 HLSE EAQ
1999 DBG Ausstellungs- und
Veranstaltungsgebäude
WSI-Gebäude Düsseldorf 500 HLSE EAB

  • E = Entwurf
  • B = Bauüberwachung
  • *) bauen mit öffentlichen Mitteln
  • ***) Sanierung im laufenden Betrieb
  • A = Ausführung
  • Q = Qualitätsmanagement
  • **) Laborplanungen
  • o) Schulbau

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Krankenhäuser / Ärzte / Senioren

Auszug der Referenzen ab 1999 (Bearbeitungsbeginn) für Projekte aus Krankenhäuser, Ärzte, Senioren

Jahr Bauherr Anforderung Objekt HK T€ Gewerke Bearb.
2014 BBR Mitwirken bei der Genehmigungsbehörde, Benutzerhandbuches, Gutachten-Realisierung BwK Berlin 30
2012 Anbau St. Johannes Krankenhaus, Troisdorf-Sieglar 1.000 HOAI 1-9
2012 Restleistungen OP´s, Großgeräte Campus West der Uni Klinik Köln 15.000 HLSE 8/9
2012 SHBA München Hochschule für Medizin-
und Sanitätswesen
Ernst v. Bergmann Kaserne München 30.000 HLSE, SP E
2010 St. Johannes
Krankenhaus GmbH
Krankenhaus Anbau St. Johanneskrankenhaus
Troisdorf-Sieglar
580 LE EAB
2010 Bundesamt für Bauwesen
und Raumordnung Berlin
Beratervertrag / Risikoanalyse /
Störfallmatrix / Betriebshandbuch
Bundeswehrkrankenhaus Berlin,
Neubau mit Infektionsstation S3
HLS Q
2001 Evangelisches
Krankenhaus Köln-Kalk
Umbau Endoskopie
Entbindung
Eingriffsräume
Evangelisches Krankenhaus Köln-Kalk 400
500
500
HLS EAB

  • E = Entwurf
  • B = Bauüberwachung
  • *) bauen mit öffentlichen Mitteln
  • ***) Sanierung im laufenden Betrieb
  • A = Ausführung
  • Q = Qualitätsmanagement
  • **) Laborplanungen
  • o) Schulbau

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Industrie / Logistik

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Neubau einer Montagehalle in Mönchengladbach / Hallenerweiterungsbau

Anforderung:

Die SMS Meer GmbH hat den Neubau einer Montagehalle als Erweiterungsbau der bestehenden Schwerlasthalle auf dem Firmengelände in Mönchengladbach vorgenommen. Die neue Montagehalle wurde direkt an die bestehende Schwerlasthalle angebaut, so dass sich beide Hallen zu einem offenen, ca. 9.000 m² großen Hallenkomplex zusammenfügen. Bei der neuen Montagehalle handelt es sich um einen 109 m langen und 35 m breiten Hallenbau, dessen Traufhöhe 20 m beträgt.

Die Dimensionierung der gesamten Montagehalle wird durch die in der Halle befindlichen Schwerlast-Brückenkräne bestimmt. Die zentrale Arbeits- und Montageebene bildet das eben zum Außengelände liegende Erdgeschoss. Über dieser Arbeitsebene befinden sich zwei Brückenkranebenen mit 10 Tonnen und 180 Tonnen Hebekraft. Weiterhin sind an den Seiten Konsolkräne installiert.

Kenndaten:

Auszug der Referenzen ab 1996 (Bearbeitungsbeginn) für Projekte aus Industrie und Bahnhofsgebäude

Jahr Bauherr Anforderung Objekt HK T€ Gewerke Bearb.
2014 NKT Bestandsanlage + Monitoring NKT Cables 1,2 HLSE EAB
2014 Bayer Leverkusen TGA-Analyse Bayer Geb. E41 8,0 HLSE, SP EAB
2013 Stadtwerke Frankfurt Sanierung Trinkwassernetz Stadtwerke Frankfurt am Main 500 S EAB
2000 DB Umbau / Sanierung Bahnhof Detmold 300 HLSE E
2000 GBS Hückeswagen Verwaltung, Einzelhandel Bebauung Bahnhof 1-250 HLSE EAB
1998 Deutsche Bahn AG BGS-Station Verwahrung Bahnhof Krefeld 150 HLS EAB
1998 Deutsche Bahn AG BGS-Station Verwahrung Bahnhof Wuppertal 150 HLS EAB
1998 Deutsche Bahn AG Umbau Bahnhof Köln 4.000 S / E A / B
1995 Ford AG, Köln Produktionshalle Ford AG Wülfrath 1.200 HLSE EA

  • E = Entwurf
  • B = Bauüberwachung
  • *) bauen mit öffentlichen Mitteln
  • ***) Sanierung im laufenden Betrieb
  • A = Ausführung
  • Q = Qualitätsmanagement
  • **) Laborplanungen
  • o) Schulbau

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Hotels / Küchen

Auszug der Referenzen ab 2003 (Bearbeitungsbeginn) für Projekte Hotel und Großküchen

Jahr Bauherr Anforderung Objekt HK T€ Gewerke Bearb.
2012 Projektgesellschaft PQ Neubau Hotelkomplex InterCity Hotel 5.000 HOAI AB
2011 Zechbau GmbH Bildungszentrum Neubau IG-Metall
Bildungsstätte Sprockhövel
3.700 HLS AB
2011 Hochtief Solution Grossküche für 1.200 MA /
Vorstandsküche
Talank, Rheinpark 3.700 HLSE AB
2007 TMW München Hotel Mövenpick Düsseldorf 8.000 HLSE Q
2007 Provinzial Düsseldorf Küchenumbau Provinzial Düsseldorf 1.500 HLSE, KT EA
2002 Bauwens Bavaria Hotel- und Verwaltungs-gebäude KPM – Baufeld 7 Berlin 6.000 HLS, SP Q
2003 DERAG / SIV Hotel – Umbau Hotel Kanzler, Bonn 2.500 HLSE EAB

  • E = Entwurf
  • B = Bauüberwachung
  • *) bauen mit öffentlichen Mitteln
  • ***) Sanierung im laufenden Betrieb
  • A = Ausführung
  • Q = Qualitätsmanagement
  • **) Laborplanungen
  • o) Schulbau

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GESCHÄFTSRÄUME / SONDERPROJEKTE

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SportScheck Köln

Anforderung:

Bei dem Umbau der SportScheck Filiale in Köln wurden alle vorhandenen Verkaufsflächen überarbeitet. Die Verkaufs-Themenbereiche wurde neu geordnet und das 5. Obergeschoss erweitert.

Das Gebäude hat eine Bruttogrundfläche von ca.12.500 m² und eine Höhe von ca. 24 m und besteht
aus insgesamt 6 Geschossen.

Der Gebäudeaufbau ist wie folgt gegliedert:

    – 2. Untergeschoss, Technik – und Lagerfläche, Sonderräume

    – 1. Untergeschoss – 4. Obergeschoss, Verkaufsfläche und anteilig Lagerfläche

    – 5. Obergeschoss Verkaufs- und Bürofläche mit Sozialräumen für die Mitarbeiter

     

Das Gebäude sollte zukunftssicher erstellt werden.

Dazu wurden die Rolltreppen erneuert, die vorhandene zentrale Haustechnik bleibt (ausser MSR), in den Flächen vom 1. Untergeschoss bis zum 5. Obergeschoss wurde die Haustechnik angepasst, ergänzt und überarbeitet.

Damit ist es möglich, das Gebäude besser zu nutzen und energetisch optimal zu betreiben. Erhebliche Einsparungen in den Betriebskosten werden sich ergeben.

Besonderheit: Der Umbau wurde im laufenden Betrieb ausgeführt.

Kenndaten:

Auszug der Referenzen ab 1996 (Bearbeitungsbeginn) für Projekte aus Sonderbauten, Einzelhandel

Jahr Bauherr Anforderung Objekt HK – T€ Gewerke Bearb.
2014 Real Lüftungsgesuch Real, Aachen 1,2 L E/A
2013 WISTA Management GmbH Kältesanierung ZPO 4,5 MW Adlershof Berlin 1.500 Kälte/Elt EAB
2012 Allianz Mieterausbauplanung Rossmann Zollstock Arkaden 260 HLSE HLSE
2007 Flughafen Köln-Bonn Werkstatterweiterung Werkstatterweiterung 700 HLSE E
2006 Mainova Unterirdisches Umspannwerk Umspannwerk Frankfurt / Main 1.000 HLSE E
2000 GBS Hückeswagen Verwaltung, Einzelhandel Bebauung Bahnhof 1-250 HLSE AB
2000 Frankfurter Rundschau Umbau bei laufendem Betrieb Druckerei, BT 11 + BT 9 Neu-Isenburg 1.750 HLS EAB
1999 Deutscher Herold Umbau / Modernisierung Kaiserpassage Bonn 2.000 HLS EAB
1998 Kreissparkasse Köln Kassenhalle Brauweiler Kreissparkasse Köln 300 HLSE EAB
1998 Kreissparkasse Euskirchen Qualitätsmanagement Haustechnik Technisches Zentrum 1.500 HLS Q

  • E = Entwurf
  • B = Bauüberwachung
  • *) bauen mit öffentlichen Mitteln
  • ***) Sanierung im laufenden Betrieb
  • A = Ausführung
  • Q = Qualitätsmanagement
  • **) Laborplanungen
  • o) Schulbau

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